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	<title>Community | Leistungszentrum Logistik und IT</title>
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	<description>Wir bringen Technologien in Ihr Unternehmen</description>
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	<title>Community | Leistungszentrum Logistik und IT</title>
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		<title>Jahresauftakt für die Leistungszentrums-Community-Events</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/auftakt-fuer-die-leistungszentrums-community-events/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melissa Kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 08:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Community]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch den Start von neun neuen Transferprojekten wird die Leistungszentrums-Community immer größer: Es wurde als Zeit, sich vor Ort zu treffen und persönlich kennenzulernen. Aus diesem Grund hat das Team des Leistungszentrum für Logistik und IT die Community gestern zu einem Auftaktevent für das Jahr 2024 eingeladen. Im Digital Hub Logistics bekamen die rund 30 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="copy_658" class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert dark system_write">
<p>Durch den Start von neun neuen Transferprojekten wird die Leistungszentrums-Community immer größer: Es wurde als Zeit, sich vor Ort zu treffen und persönlich kennenzulernen. Aus diesem Grund hat das Team des Leistungszentrum für Logistik und IT die Community gestern zu einem Auftaktevent für das Jahr 2024 eingeladen.</p>
<p>Im Digital Hub Logistics bekamen die rund 30 Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit und Ziele des Leistungszentrums: Drei Transferprojekte, die vor kurzem abgeschlossen wurden, bekamen die Möglichkeit ihre Ergebnisse zu präsentieren und gaben einen Ausblick auf die weitere Verwertung der Ergebnisse: <a href="https://leistungszentrum-logistik-it.de/sustainpack/">3D-ipackAssist</a>, <a href="https://leistungszentrum-logistik-it.de/ccm/">Cloudbasiertes CCM-Ökosystem</a>, <a href="https://leistungszentrum-logistik-it.de/sustainalyze/">Sustainalyze</a> und <a href="https://leistungszentrum-logistik-it.de/sustainpack/">SustainPack</a>.<br />
Anschließend stand Netzwerken auf der Agenda und die Forscher:innen hatten die Möglichkeit sich mit anderen Expert:innen auszutauschen.</p>
<p>Die Community-Events haben auch das Ziel, Menschen innerhalb des Innovationsökosystems in Dortmund zu vernetzten. Dieses Mal waren vier Doktorand:innen von der <a href="https://gsoflog.lfo.tu-dortmund.de/">Graduate School of Logistics </a>zu Gast.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zeit zum Netzwerken: Leistungszentrums Community trifft sich vor Ort</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/zeit-zum-netzwerken-leistungszentrums-community-trifft-sich-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melissa Kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 13:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Community]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele spannende Projekte sind in diesem Jahr im Leistungszentrum gestartet und neue Gesichter ergänzen das Team. Kurzum es wurde Zeit, dass sich das Team des Leistungszentrums für Logistik und IT mal wieder vor Ort trifft. Im Digital Hub Logistics in Dortmund haben wir gestern auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und das Leitungsteam des Leistungszentrums hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele spannende Projekte sind in diesem Jahr im Leistungszentrum gestartet und neue Gesichter ergänzen das Team. Kurzum es wurde Zeit, dass sich das Team des Leistungszentrums für Logistik und IT mal wieder vor Ort trifft.</p>
<p>Im Digital Hub Logistics in Dortmund haben wir gestern auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und das Leitungsteam des Leistungszentrums hat die Ziele für 2023 präsentiert. Auf der Agenda stand außerdem die Vorstellung der neuen Transferprojekte durch die Projektteams.<br />
Zum Ausklang gab es Pizza für alle und Zeit zum Netzwerken und Austausch. Mit über 20 Teilnehmenden war der Termin ein voller Erfolg und wir freuen uns auf eine Fortsetzung.</p>
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		<title>Komplementäre Verknüpfung erhöht die Qualität der Forschung</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/komplementaere-verknuepfung-erhoeht-qualitaet-der-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bartolain]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 11:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Forschungsinfrastruktur, Workshops oder Forschertreffen beim Barbecue: Dank der Community-Formate des Leistungszentrums können die Entwickler des intelligenten Kleinladungsträgers »Emili« ihr Projekt noch intensiver vorantreiben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Forschungsinfrastruktur, Workshops oder Forschertreffen beim Barbecue: Dank der Community-Formate des Leistungszentrums Logistik und IT können die Entwickler des intelligenten Kleinladungsträgers »Emili« ihr Projekt noch intensiver vorantreiben.</strong></p>
<h4>Worum geht es im Projekt »Emili«?</h4>
<p><strong>Thomas Kirks:</strong> »Emili« ist die Abkürzung für »Ergonomischer, mobiler, interaktiver Ladungsträger für die Intralogistik«, entwickelt am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML). Sie ist das erste autonome Fahrerlose Transportfahrzeug, das eine intuitive Kommunikation mit dem Menschen ermöglicht. »Emili« lässt sich über Gesten steuern, heranwinken und fortschicken – und interagiert so direkt mit den Menschen in ihrer Umgebung.</p>
<p><strong>Jana Jost:</strong> Seit der ersten Präsentation von »Emili« 2017 entwickeln wir das System immer weiter. Dabei adressieren wir nicht nur technologische Fragestellungen, sondern auch Themen wie Benutzerfreundlichkeit, d. h.: Wie können wir das System mit Blick auf den Menschen optimieren?</p>
<h4>Welcher Mehrwert hat sich für diese Arbeiten durch das Leistungszentrum Logistik und IT ergeben?</h4>
<p><strong>Thomas Kirks:</strong> Das Leistungszentrum bündelt die Forschungskompetenzen unterschiedlicher Einrichtungen am Wissenschaftsstandort Dortmund. Darunter ist auch das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo). Die Mitarbeiter dort fokussieren sich auf Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit menschlicher Informationsverarbeitungsprozesse. Das ist genau das Know-how, das wir für unser Vorhaben – die Optimierung der Interaktion von »Emili« mit dem Menschen – benötigen.</p>
<p><strong>Jana Jost:</strong> Bei der Konzeption von Fragebögen für Laboruntersuchungen konnten wir so auf vorhandenes Wissen zurückgreifen und uns die Auswertung letztlich auch mit dem IfADo aufteilen. Dieses Vorgehen spart Ressourcen und erhöht die Qualität nicht nur unserer Forschungsarbeiten, sondern von Forschung generell.</p>
<h4>Von welchen Formaten des Leistungszentrums hat die Weiterentwicklung von »Emili« besonders profitiert?</h4>
<p><strong>Jana Jost:</strong> Durch den regelmäßigen Austausch zwischen den Research-Clans lassen sich immer neue Forschungspotenziale heben und konkrete Innovationen erzeugen. Auch das »Researchers´ BBQs« leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir unsere Projekte schneller vorantreiben können. Bei einer der letzten Veranstaltungen haben Vertreter der Research-Clans ihre Infrastrukturen und Kernkompetenzen genauer vorgestellt. Anschließend daran haben sich über ein Speed-Dating neue Partner gefunden. So werden wir nun gemeinsam mit dem Research-Clan »Digital Business Engineering« intensiv an Geschäftsmodellen für den Einsatz von »Emili« in unterschiedlichen Anwendungsbereichen arbeiten.</p>
<p><strong>Thomas Kirks:</strong> Die unkomplizierte Nutzung der Forschungsinfrastruktur über alle beteiligten Institutionen am Wissenschaftsstandort Dortmund hinweg ist ebenfalls ein erfolgsentscheidender Faktor. Für eine weitere Studie zu »Emili« können wir beispielsweise das Forschungszentrum des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen der TU Dortmund nutzen und werden dort gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls und dem IfADo einen Versuchsaufbau in virtueller Realität realisieren. Dabei gehen wir der Frage nach, wie nahe sich Mensch und Technik kommen dürfen oder müssen, um effizient und vertrauensvoll miteinander zu arbeiten. Das Experiment werden wir dann real in der Forschungshalle für Zellulare Fördertechnik am Fraunhofer IML weiterführen.</p>
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