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	<title>Wirtschaft | Leistungszentrum Logistik und IT</title>
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	<description>Wir bringen Technologien in Ihr Unternehmen</description>
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	<title>Wirtschaft | Leistungszentrum Logistik und IT</title>
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		<title>»Emili«, guck mal: Studie sorgt für bessere Interaktion mit autonomem Behälter</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/lebhaftere-mimik-fuer-autonomen-behaelter-emili/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Bruns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Erfolg der Social Networked Industry spielt die Kommunikation zwischen Mensch und Technik eine entscheidende Rolle. Wie Menschen intuitiv mit automatisierten Transportfahrzeugen kommunizieren können, war Gegenstand einer aktuellen Studie des Research-Clans »Mensch-Technik-Interaktion« des Leistungszentrums. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Erfolg der Social Networked Industry spielt die Kommunikation zwischen Mensch und Technik eine entscheidende Rolle. Wie Menschen intuitiv mit automatisierten Transportfahrzeugen kommunizieren können, war Gegenstand einer aktuellen Studie des Research-Clans »Mensch-Technik-Interaktion« des Leistungszentrums. Zum Thema »Intuitive, benutzerzentrierte Interaktionsmodalitäten für Automatisierte Transportfahrzeuge« haben die Wissenschaftler die Wirkung und Akzeptanz der Symbole auf dem e-Paper-Display des am Fraunhofer IML entwickelten Kleinladungsträger »Emili« – kurz für: Ergonomischer, mobiler, interaktiver Ladungsträger für die Intralogistik – getestet.</p>
<p>Zu den Aufgaben von »Emili« gehört der Transport von Gütern. Das autonome Fahrzeug kommuniziert über seine Anzeige seinen Status und seine Aufgaben. Die Symbole machen Aufgaben- oder Fehlermeldungen für den Benutzer ersichtlich.</p>
<p>In der Studie im Rahmen des Leistungszentrums wurden die Icons von »Emili« in drei Testphasen ausgewertet. Basierend auf den Ergebnissen wurden neue Icons entwickelt, mit denen die ermittelten Anforderungen der Benutzer noch besser erfüllt werden können. Die Fehlersymbole wurden standardisiert und verursachen nun keine Mehrdeutigkeit mehr, wohingegen die Task-Icons entfernt und neue Icons entwickelt wurden. Die Studie wurde zunächst auf der 7. International Working Conference on Human-Centered Software Engineering im September 2018 in Nizza vorgestellt.</p>
<p><em>Foto: Fraunhofer IML/Michael Neuhaus</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Research-Clan implementiert neuartigen Chatbot</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/chatbot-behaelt-die-daten-uebersicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Bruns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem C3DLO hat das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST einen Chatbot entwickelt, mit dem sich im natürlich-sprachlichen Dialog Informationen in großen Datenbeständen wiederfinden lassen, selbst wenn der Benutzer die Ablagestrukturen nicht kennt. Für die prototypische Implementierung zeichnete das Leistungszentrum verantwortlich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem C3DLO hat das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, eine der am Leistungszentrum Logistik und IT beteiligten Institutionen, einen Chatbot entwickelt, mit dem sich im natürlich-sprachlichen Dialog Informationen in großen Datenbeständen wiederfinden lassen, selbst wenn der Benutzer die Ablagestrukturen nicht kennt. Für die prototypische Implementierung zeichnete das Leistungszentrum verantwortlich.</p>
<p>Angesichts der Zunahme des Datenvolumens in Zeiten des Internets der Dinge ändert sich auch die Form des Informationsmanagements. Die Archivierung von Dokumenten wie z. B. »Produktblätter«, »Entwicklungsdokumente«, oder »Verträge« in gescannter Form war gestern. Digitalisierte Geschäftsprozesse verlangen einen schnellen und direkten Zugriff auf Informationen – keine schlagwort-basierte Suche in Archiven. Im Zuge der Digitalisierung kommen daher immer häufiger Datenhaltungssysteme zum Einsatz, die Unternehmensinformationen in semantischen Strukturen ablegen und damit eine maschinelle Interpretation ermöglichen.</p>
<p>Zur Datenhaltung werden sogenannte NoSQL-Datenbanksysteme genutzt – eine Klasse von Datenbanken, die die Datenablage unabhängig von festen Schemata ermöglichen und gleichzeitig auch die Verwaltung der semantischen Strukturen dieser Daten unterstützen. Diese Strukturen werden von modernen Abfragesprachen wie SPARQL genutzt, um statt per Volltextsuche in Archiven direkt auf gesuchte Informationen zuzugreifen. Allerdings ist die Formulierung von SPARQL-Anfragen eine Sache für IT-Experten. Für die Fachanwender hat das Fraunhofer ISST deshalb C3DLO entwickelt – einen Chatbot, mit dem ein Benutzer in natürlicher Sprache kommunizieren kann – in schriftlicher oder gesprochener Form. Bekannte Beispiele sind Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder Google Now.  DerC3DLO unterstützt den Benutzer nun auf unkomplizierte Weise bei der Informationssuche und bei darauf aufbauenden Aktivitäten.</p>
<p>Im Rahmen des Leistungszentrums hat der Research-Clan »Advanced Data Processing Technologies« nun für die prototypische Implementierung des ChatBots und dessen Adaption für unternehmensspezifische Bedarfe gesorgt. Die Lösung bietet Unternehmen mehr Transparenz in ihren Datenbeständen und fügt sich nahtlos in digitalisierte Geschäftsprozesse ein.</p>
<p><em>Foto: mehrzeiler &amp; kollegen<br />
</em></p>
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			</item>
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		<title>Feldstudie mit Pickern: Sind Mensch und Technik im Einklang?</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/erfolgreiche-feldstudie-mit-pickern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Bruns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Kommissionierung können smarte Technologien erfolgreich eingesetzt werden, um Mitarbeiter beim Picken unterschiedlicher Artikel zu unterstützen. Der Research-Clan »Kognitive Ergonomie« führt dazu eine Feldstudie durch und sucht noch weitere Unternehmen, die sich daran beteiligen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kommissionierung können smarte Technologien erfolgreich eingesetzt werden, um Mitarbeiter beim Picken unterschiedlicher Artikel zu unterstützen. Der Research-Clan »Kognitive Ergonomie«, bestehend aus Wissenschaftlern vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo) und vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML), führt dazu eine Feldstudie durch und sucht noch weitere Unternehmen, die sich daran beteiligen.</p>
<p>Die Kommissionierung ist für die Wissenschaftler vor allem aufgrund der großen Bedeutung manueller Tätigkeiten interessant, die nicht durch Roboter ersetzt werden können. Gleichwohl werden in der Kommissionierung heute schon zahlreiche, auch unterschiedliche technische Systeme und Technologien eingesetzt (u.a. Pick-by-Voice, Pick-by-Vision, Pick-by-Light), um Prozesse effizienter zu gestalten. »Für uns ist es spannend zu sehen, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Technologien erleben, wie sie mit ihnen umgehen und ob sie diese als wirkliche Unterstützung erleben«, so Dr. Veronika Kretschmer vom IML. Im Research-Clan »Kognitive Ergonomie« wurden bereits zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt.</p>
<p>Im Rahmen der Feldstudie war Dr. Johanna Renker vom IfADo zu Gast bei der Schnellecke Modul- und Lieferantenzentrum GmbH in Berlin. Das international agierende Unternehmen bietet vielfältige logistische Dienstleistungen an, unter anderem Mehrwertlogistik für die Automobilindustrie. In der Befragung der Mitarbeiter ging es sowohl um die allgemeinen Herausforderungen ihres Arbeitsplatzes als auch um die Evaluation der verwendeten Pick-Methoden. Besonders interessant: die Pick-Methode »Pick-by-Fähnchen«. Dabei werden Fächer mit bunten Fähnchen markiert, die jeweils einem Produkt-Typ zugeordnet sind.</p>
<p>Ziel der Untersuchungen ist es, Belastungsschwerpunkte der Mitarbeiter ausfindig zu machen und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zur Optimierung abzuleiten. Dr. Veronika Kretschmer: »Die Mitarbeiter sollen sich weder langweilen, noch sich überfordert fühlen«.</p>
<p><em>Foto: Fraunhofer IML/Michael Neuhaus</em></p>
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		<item>
		<title>Neue Forschungsfelder in der Bestandsplanung identifiziert</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/neue-forschungsfelder-in-der-bestandsplanung-identifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Bruns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Logistikkosten nehmen rund 16 Prozent der Gesamtkosten eines Unternehmens ein und Bestandskosten wiederum machen etwa 50 Prozent der Logistikkosten aus. Vor diesem Hintergrund entwickelt der IT-Dienstleister Brockhaus AG mit dem Leistungszentrum Logistik und IT die Bestandsplanung weiter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Logistikkosten machen Studien zufolge rund 16 Prozent der Gesamtkosten eines Unternehmens aus, während Bestandskosten mit etwa 50 Prozent der Logistikkosten zu Buche schlagen. Vor diesem Hintergrund entwickelt der IT-Dienstleister Brockhaus AG mit dem Leistungszentrum Logistik und IT die Bestandsplanung weiter.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Research-Clan »Virtuelle und simulative Modelle« ist das Unternehmen mit Sitz in Dortmund und Lünen dabei, neue Forschungsfelder im Bereich der Bestandsplanung zu identifizieren. Darüber hinaus werden gemeinsame Veranstaltungen geplant. Zusammen mit den Wissenschaftlern des Research-Clans werden zudem Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten zur datengetriebenen Bestandsplanung betreut. »Ziel ist es, auf Basis dieser Erkenntnisse neue Forschungsvorhaben zu gestalten«, so Matthias Brüggenolte, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmenslogistik, TU Dortmund, und Leiter des Research-Clans.</p>
<p>Die Brockhaus AG gehört zu den Unternehmen, die bereits früh die Möglichkeit einer Assoziierung genutzt haben. Als assoziierter Partner des Leistungszentrums ist der IT-Dienstleister Teil des Netzwerks bzw. der Community und profitiert von dem intensiven Wissensaustausch und -transfer zwischen den Partnern sowie in den jeweiligen Netzwerken.</p>
<p><em>Foto: Brockhaus AG</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Masterplan-Gutachter loben »exzellenten Transfer in die Wirtschaft«</title>
		<link>https://leistungszentrum-logistik-it.de/leistungszentrum-wird-teil-des-masterplans-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Bruns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 14:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://leistungszentrum.mehrzeiler.de/?p=3669</guid>

					<description><![CDATA[2013 beschlossen, enthält der Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund 100 Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Wissenschaftsregion. Fünf Jahre nach dem Startschuss liegt jetzt der Evaluationsbericht vor. Danach spielt das Leistungszentrum eine »maßgebliche Rolle im Rahmen einer übergreifenden Forschungsplanung«.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre nach der Vorlage des Masterplans Wissenschaft der Stadt Dortmund zur Weiterentwicklung der Wissenschaftsregion liegt jetzt der Evaluationsbericht vor. Danach spielt das Leistungszentrum eine »maßgebliche Rolle im Rahmen einer übergreifenden Forschungsplanung«. Wesentliches Ziel des Masterplans ist es, zu einer stärkeren Wahrnehmung der Wissenschaft beizutragen und Dortmund bis zum Jahr 2020 zu einer Wissenschaftsstadt zu machen. Eines der fünf Kompetenzfelder, die in dem Masterplan verankert sind, ist die Logistik. Laut Gutachten hat sie sich in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert.</p>
<p>Der Dortmunder Rat hatte den Masterplan Wissenschaft 2013 verabschiedet und damit die Umsetzung von 100 Maßnahmen beschlossen. Knapp fünf Jahre später, im Mai 2018, besuchte eine Kommission aus acht Gutachtern den Standort, um Fortschritt, Wirksamkeit und Perspektiven der Maßnahmen zu evaluieren. Sie beurteilten dabei sowohl Maßnahmen zur Standortentwicklung und Vernetzung als auch die Forschungsleistung in den fünf wissenschaftlichen Kompetenzfeldern der Wissenschaftsregion. Bis dato gelten zwei Drittel der 100 Maßnahmen als umgesetzt, etabliert oder beschlossen. Das im September vorlegte Gutachten lässt keinen Zweifel daran, dass Dortmund bereits ein etablierter Wissenschaftsstandort ist – auch im bundesweiten Vergleich.</p>
<p>Die Kommission bestätigte dabei, dass Dortmund auf fünf Gebieten hervorragende Wissenschaft betreibe – darunter die Logistik. Auf diesem Gebiet kämen wichtige Impulse aus Dortmund, etwa zum »Internet der Dinge«.  Mit der Gründung des Leistungszentrums Logistik und IT sind das Fraunhofer IML und die TU Dortmund der Empfehlung des Gutachtens nach mehr Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen bereits zuvorgekommen. Im Rahmen der Evaluation konnte das Leistungszentrum den Gutachtern bereits institutionenübergreifend wesentliche Informationen zu wissenschaftlichen Durchbrüchen, wichtigen Forschungsinfrastrukturen oder zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Kompetenzfeld Logistik zur Verfügung stellen. Gleichzeitig bescheinigt das Gutachten der Dortmunder Logistik »einen exzellenten Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft«.</p>
<p><strong><a href="https://www.dortmund.de/media/p/studium___forschung/studium_forschung/Endbericht_MP_WISS_DO_2018_08_27.pdf">Hier</a> </strong>geht es zum Download des Endberichts 2018.</p>
<p><em>Foto: mehrzeiler &amp; kollegen<br />
</em></p>
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