Nach dem offiziellen Produktlaunch Anfang 2026, kann CASTN nun einen weiteren Erfolg verzeichnen: Durch eine strategische Partnerschaft mit der IGEPA group, eine Fachgroßhandelsgruppe für Papier, Verpackung und Werbetechnik, wird das Tool einer breiteren Anwendergruppe zugänglich gemacht. Das Transferprojekt CASTN ist vor rund vier Jahren im Leistungszentrum Logistik und IT als Transferprojekt gestartet mit dem Ziel, die Prozesse im Versandhandel zu verbessern.
Über das Tool CASTN
Der Versandhandel steht vor wachsenden Herausforderungen: Überdimensionierte Kartons, unnötiges Füllmaterial und steigende Versandkosten belasten Umwelt und Budgets gleichermaßen. Gleichzeitig macht die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ab 2030 eine maximale Leerraumquote von 50 Prozent im Karton zur Pflicht. CASTN liefert die Antwort: Die Software hilft Unternehmen, ein geeignetes Standardkartonset zu finden, um mit möglichst wenigen verschiedenen Kartongrößen eine maximale Volumenauslastung zu erreichen. So werden Überverpackung, Materialeinsatz und Kosten spürbar reduziert – und Unternehmen erhalten eine transparente Basis für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben.
Von der Innovation in die Anwendung
Die IGEPA group übernimmt eine Pionierrolle, indem sie die Software als Service in ihr Leistungsportfolio integriert und ihre Kunden vom ersten Analysegespräch bis zur Lieferung passgenauer Verpackungen begleitet. Die Kooperation markiert einen Paradigmenwechsel: Statt willkürlich Kartons einzukaufen, analysieren die IGEPA group und CASTN gemeinsam für ihre Kunden, welche Verpackungen wirklich gebraucht werden – und schaffen so Transparenz und Planbarkeit im Versandprozess.
Weitere Informationen zum Serviceportfolio von CASTN gibt es hier: CASTN: Effiziente Karton-Set-Optimierung für Logistik und Handel – Fraunhofer IML



