Der Research-Clan »Gestaltung soziotechnischer Systeme« des Leistungszentrums war mit einem Online-Exponat auf der digitalen Hannover Messe vertreten. Die Forscher stellten dabei neueste Ergebnisse aus ihrem Mixed Reality (XR) Lab vor.
Forscher aus dem Leistungszentrum Logistik und IT betrachten in einem neuen Whitepaper die Anforderungen, die aus einem autonom agierenden Fertigungsumfeld an über- und unterlagerte IT-Systeme entstehen. Das Whitepaper steht zum Download bereit.
An der Schnittstelle von Logistik und IT gewinnt das maschinelle Lernen immer mehr an Bedeutung. Im Wintersemester 2020 wird nun ein fakultätsübergreifendes Fachlabor zum Thema maschinelles Lernen in Produktion und Logistik von Jun.-Prof. Dr. Anne Meyer (Fakultät Maschinenbau) und Prof. Dr. Markus Pauly (Fakultät Statistik) angeboten.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen (ML) erlangt in der Logistik steigende Wichtigkeit. Das Leistungszentrum Logistik und IT und das Fraunhofer IML wollten deshalb mit einer Online-Befragung herausfinden, wie der Stand der Umsetzung aktueller und geplanter Projekte sowie der Informationsbedarfe aus Anwendersicht ist.
Zwei Wochen, zwei digitale Vorträge und drei digitale Workshops waren in diesem Jahr das Ersatzprogramm für die PhD School of Logistics – die Summer School der Graduate School of Logistics, die in diesem Jahr aufgrund von Corona/COVID-19 in ihrem ursprünglichen persönlichen Format leider abgesagt werden musste. Über 35 Teilnehmer aus sieben unterschiedlichen Ländern nahmen an der kostenfreien Reihe teil. In diesem Jahr waren nicht nur Doktorandinnen und Doktoranden zugelassen, sondern auch Unternehmensvertreter und weitere Interessenten aus Logistik und Informatik. Im Fokus stand das Thema „Digital Twins in Logistics and Supply Chain Management“.
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat im Rahmen seiner Tätigkeiten im Leistungszentrum Logistik und IT ein neues Ganglabor entwickelt. Das Gait Real-Time Analysis Interactive Lab (GRAIL) ermöglicht realitätsnahe Forschungsansätze dank dreidimensionaler Ganganalyse. Im GRAIL soll untersucht werden, wie viele kognitive Ressourcen das Gehen benötigt. Um solche Phänomene systematisch analysieren zu können, wird am IfADo zusätzlich die Gehirnaktivität mittels Elektroenzephalographie (EEG) analysiert.